Er ist in Neapel aufgewachsen und weiß, nach welchen Regeln das Leben in dieser Stadt funktioniert.
Getragen von einer wilden und verzweifelten Hoffnung versucht jeder auf seine Weise, sich ein Stückchen von dem immer knapper und kostbarer werdenden Kuchen abzuschneiden, der da heißt „Normalität“.
Nach Fabrizia Ramondino und Roberto Saviano ist Andrej Longo eine wichtige Stimme zeitgenössischer neapolitanischer Literatur.
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