Dabei erzählt er auch die Geschichte seiner Familie, die Zeit in Afrika, später sein Exil in Amerika, und die Rückkehr nach Bosnien.
Bogan ist natürlich auch Aleksandar Hemon selbst, die Grenzen sind dabei fließend, und beim Lesen spürt man oft sehr deutlich die persönlichen Erlebnisse des Autors.
Poetisch und mit hintergründigem Humor erzählt Hemon von einer Zeit und deren Tragödie, die schon langsam wieder zu verblassen scheint. Große Literatur. |