Dr. Siri und seine Toten
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1976 finden die Menschen in Laos nach dem Chaos des Krieges langsam wieder in einen irgendwie gearteten Alltag zurück. Dazu muß jeder seinen Beitrag leisten, auch wenn dieser nicht ganz den jeweiligen Fähigkeiten entspricht. Und so wird aus dem früheren Hausarzt Dr. Siri Paiboun der Chef der staatlichen Pathologie. Als Helfer zur Seite stehen ihm zwei eher exzentrische Assistenten und ein paar alte französische Lehrbücher.

Seine Versuche, sich dieser Aufgabe zu entziehen, bleiben vergeblich.

Sein erster Fall: Die Ehefrau eines Parteioberen ist bei einem Essen plötzlich verstorben, ihr Lieblingsgericht soll ihren Tod verursacht haben.

Fall erledigt, die Dame löst sich in Rauch auf, doch Dr.Siri argwöhnt, dass es dabei nicht mit rechten Dingen zuging.
Der Fall wird komplizierter, als sich bei seinen Ermittlungen herausstellt, dass auch die nächsten Fälle, die unter seiner Säge landen, mit dieser Geschichte in Verbindung stehen.

Mit Geduld und unwiderstehlichem Charme und Witz beginnt Siri, die Fäden einer politischen Intrige zu entwirren, und begibt sich dabei in höchste Gefahr.

Siri ist ein köstlicher Charakter und einer der originellsten Ermittler, die es zur Zeit gibt.

   
Martin Lösch zurück
  
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